© 2010 nh

Gerald Roman Radler: Reisebericht aus Altmelon / Der Fliegenpilz (50)

„Wir hatten uns ein Haus gemietet, um in der Abgeschiedenheit des Waldviertels eine Reise zu unternehmen. Heinz hatte mich gebeten, ihn und Ruth zu begleiten. Am Nachmittag verspeisten wir zwei je eine mittelgroße Kappe eines dunkelroten Amanita muscaria. […]“

Gerald Roman Radler

Liebe Besucherinnen und Besucher!

Der fünfzigste Beitrag – soviel steht fest – ist ein ganz besonderer:

Gerald Roman Radler, österreichischer Autor und erfahrener Weltenreisender, stellt dem „Fliegenpilz-Museum“ ein Kapitel
seines Romans „Der Strudel des Lebens“ zur Verfügung.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise aus der Sicht des Pilzessers,
die, in klarer, doch dichter Sprache des Wortkünstlers, eine wahrlich kaleidoskopartige Faszination zu vermitteln vermag. Schließlich stellt der „Reisebericht aus Altmelon“ die Wegbeschreibung eines Wissenden durch natürliche Paradiese dar…

Das vollständige Kapitel finden Sie hier!

Und, nicht nur für Verleger äußerst interessant:
Ein Exposé zum ersten Teil des Romans „Der Strudel des Lebens“ steht
an dieser Stelle zum Download bereit!

Mögen auch Sie nach der Lektüre sagen: Ein wirklich wundervoller Beitrag!

Viel Vergnügen!

Um zum „Reisebericht“ sowie zum Exposé des Romans zu gelangen,
klicken Sie alternativ bitte einfach auf die Ausschnitte unten!

Gerald Roman Radler: Reisebericht aus Altmelon(pdf, 576 KB)

Gerald Roman Radler: Der Strudel des Lebens(pdf, 492 KB)

3 Kommentare

  1. Edzard Klapp
    Posted 1. Juni 2010 at 07:40 | #

    congratulations von Wolfgang Bauer und Edzard Klapp zur Komplettierung der ersten fünfzig Treffer. Pfingsten ! = pentekoste bedeutet „der fünfzigste“ …
    01.06.2010

  2. agapira
    Posted 25. Juni 2010 at 22:48 | #

    eine sehr lebendige story, man kann nicht aufhören zu lesen:-) hoffe, es gibt bald eine fortsetzung des strudel des lebens….lg an den weltenwanderer

  3. agapira
    Posted 25. Juni 2010 at 23:40 | #

    aus dem nebel grad hervor, stieg die mondin hoch empor
    während hint im tiefen walde sie die köpfchen recken u. sich in ihren nestern strecken, warten auf die sonnenstrahlen,lassen sich die pünktchen malen um dann in voller grösse, dem radler einen flug bescheren wie im altmeloner gschichtl….gruss an den allergrössten wichtl:-) von der exschwägi aus dem w4

Bitte kommentieren Sie!

Ihre E-Mail-Adresse wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben.
Pflichtfelder sind markiert. *

*
*

HTML möglich: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>